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Das
Restaurant La Table in der Spielbank
Hohensyburg Zwei-Sterne-Menü gefällig?
Mittendrin
und trotzdem eine Insel der Ruhe und Erholung mit traumhaftem
Blick über das Ruhrtal so liegt das Restaurant La
Table in der Spielbank Hohensyburg. Beim Betreten des Casinos
in Dortmund-Hohensyburg ahnt man noch nicht, dass sich in den
von Stahl und Glas dominierten Räumlichkeiten des Casinos
ein 2-Sterne-Michelin-Restaurant verbirgt. Die Küche gehört
anerkanntermaßen zu den besten in Deutschland.
Im ersten Stock angekommen, lässt bereits der geschwungene Schriftzug in Gold an der Tür des La Table etwas ganz Besonderes vermuten. Dieser Eindruck setzt sich fort, wenn man den Weg ins Innere des Restaurants wagt, der zunächst durch die in warmen Orangetönen gehaltene Bar führt. Expressionistische Gemälde in kräftigen Farben geben dem eleganten Rahmen die Spannung, die den Reiz einer Bar ausmacht. Gelangt man durch die Tür in das eigentliche Restaurant, so werden die Sinne in eine ganz andere Richtung gelenkt: der Blick durch die großen Fenster ins Grüne hat nichts mehr von der Hightech-Umgebung des Großen und Kleinen Spiels, von denen das La Table umgeben ist.
Mit dem Bau des Casinos in Dortmund-Hohensyburg unter der Leitung des renommierten Architekten Prof. Dr. Deilmann entstand auch das Spitzenrestaurant La Table. Von der Kunst sollte das Casino in jeder Hinsicht bestimmt sein, nicht nur in puncto Architektur und Design, sondern auch in Bezug auf die kulinarischen Highlights. Daher war das Restaurant La Table von Anfang an ein elementarer Bestandteil des ganzheitlichen Spielbank-Konzepts. Ganz oben steht der Patron Thomas Bühner, der durch seine frische und ungekünstelte Art bei den Gästen sehr beliebt ist. Den Stil der Küche des 2-Sterne-Restaurants La Table umreißt der Küchenchef schlicht als Kitchen of the World. Dabei sind der Auswahl der Zutaten, der Zubereitungsweise und der geschmacklichen Vielfalt keine Grenzen gesetzt. Bei Thomas Bühner schmeckt ein Gericht nie gleich, da er nur wenige seiner Rezepte aufschreibt, um sie allabendlich nach Vorlage zuzubereiten.
Er versteht Kochen als kreativen Prozess, der ein Abwandeln früherer Varianten zulässt. Laufend hinterfragt die Küchenmannschaft, welche Trends aktuell sind und ob einige Standards neu gesetzt werden müssen, denn ihre Speisen leben und sind fortwährendem Wandel unterworfen nach zwei Monaten ist nichts mehr so auf dem Teller, wie es ursprünglich kreiert wurde.
Thomas Bühner empfängt seine Gäste so, als seien sie bei ihm zu Hause eingeladen. Dabei werden bereits an der Eingangstür zum La Table Hemmschwellen der Gäste abgebaut, indem Restaurantleiterin Thayarni Kanagaratnam auf die Eintretenden zugeht und sie herzlich in Empfang nimmt.
Auf die Mitwirkung seiner Brigade legt Thomas Bühner größten Wert er vergleicht die Arbeit im Restaurant gerne mit einem Fußballspiel: Stürmer, Verteidiger und Mittelfeld werden gleichermaßen gebraucht, keiner ist wichtiger als der andere, nur weil er vorne spielt. Er selbst sieht sich als eine Art Trainer der Mannschaft. Vielleicht zählen auch aufgrund dieser Einstellung einige prominente Sportler zu den Gästen des La Table ... Steffi Graf, Erik Zabel oder Fußball-Funktionär Gerd Niebaum lassen sich ebenso gerne von Thomas Bühners Küche verwöhnen wie Hellmuth Karasek oder Eros Ramazzotti, deren Interessen bekanntlich eher der Literatur und der Musik gelten.
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