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Printmedien
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Chancen für Osteuropa
Am 1. Mai diesen
Jahres treten zehn weitere Staaten der Europäischen Gemeinschaft
bei. Dies bedeutet nicht nur die Möglichkeit, die geschäftlichen
Perspektiven Ihres Unternehmens in kürzester Zeit erheblich
zu erweitern, sondern auch eine echte Herausforderung für
die Satz- und Drucktechnik.
Wer
die 76 Millionen neuer potenzieller Kunden in den zehn neuen osteuropäischen
Staaten erreichen möchte, muss Sprachbarrieren abbauen. Die
Mediengruppe Blömeke hat sich auf diese Herausforderungen
eingestellt und bietet eine komplette Dienstleistung für
Ihren Print-Erfolg.
Bereits zu Beginn der 90er Jahre war der kommende Beitritt der
osteuropäischen Staaten zur EU abzusehen. Mit im Spiel waren
und sind handfeste wirtschaftliche Interessen, denn die osteuropäischen
Länder stellen einen riesigen Absatzmarkt für Produkte
aus den derzeit bestehenden EU-Ländern dar. Bereits heute
ist die EU größter Handelspartner der Beitrittsländer.
Für ganz Europa wird durch die Vergrößerung des
Binnenmarktes ein wesentlicher Impuls für das Wirtschaftswachstum
erwartet. Der Handel mit den Nachbarländern wird noch einfacher,
weil auch letzte Zölle und Handelsbeschränkungen aufgehoben
werden.
Dies ist besonders für Deutschland interessant, weil das
Land vom Ostrand in die Mitte der EU rückt. Die durch Deutschland
führenden Handelswege werden noch besser in das europäische
Netzwerk integriert. Im Resümee bedeutet das für deutsche
Unternehmen: Die Chancen für neue Kunden und Märkte
werden sprunghaft steigen. Ein Problem in der Ansprache der neuen
Märkte besteht jedoch in der Kommunikationspolitik, sprich
dem Marketing Ihres Unternehmens. Wie lassen sich bestehende Dokumente
in die neuen Sprachen
adaptieren? Denn klar ist: Nicht wer englischsprachige Unterlagen
vorlegt wird das Rennen machen, sondern Broschüren, technische
Dokumentationen, Anzeigen etc. in der jeweiligen Landessprache.
Die daraufhin automatisch auftauchenden Fragen drehen sich um
Begriffe, die Hacek, Ogonek, Breve
oder Doppel-Akut genannt werden. Was das ist? So heißen
einige der Akzente, die zum Schreiben in Litauisch, Lettisch,
Tschechisch oder Ungarisch benötigt werden. Existieren für
Ihre Unternehmens-Fonts überhaupt passende Pendants in der
jeweiligen Sprache? Wer unterstützt bei Übersetzungen?
Sollten eher Partner im jeweiligen Land gesucht werden oder ist
ein deutscher Dienstleister in der Lage, umfassende Unterstützung
und Hilfestellung zu leisten?
Die Mediengruppe Blömeke hat sich umfassend auf diese neuen
Herausforderungen eingestellt und kann bereits Erfahrungen aus
bestehenden Projekten vorweisen. So hat DAIKIN Central Europe
mit der Mediengruppe vorhandenes Material in zehn Sprachen adaptieren
lassen.
Das grundsätzliche Angebot für Sie besteht in einer
vollständigen Beratung. Als Basis kann ein vorhandenes deutsches
oder englisches Dokument verwendet werden. Auf der Grundlage der
hierzu vorhandenen Daten werden die Texte zunächst übersetzt.
Wahlweise kann dies in einer eventuell vorhandenen Niederlassung
oder durch erfahrene Übersetzer für unterschiedliche
Sach- und Fachgebiete geschehen, mit denen das Haus Blömeke
kooperiert. Im Anschluss werden die Texte in das Roh-Layout
eingefügt es liegt eine fertige Druckdatei vor.
Dieses Verfahren führt schnell und sicher zu einem
druckbaren Ergebnis, so Thomas Kuhnert, Mitarbeiter der
Mediengruppe. Die Dokumente müssen nicht neu aufgebaut
werden. Gibt es durch die Übersetzung Laufweitenprobleme,
können wir das Layout jederzeit anpassen. Alle typografischen
und technischen Voraussetzungen sind vorhanden, so dass absolute
Sicherheit in Bezug auf eine CD-gerechte Umsetzung besteht.
Bei Dienstleistern im jeweiligem Land sind Qualitätsstandards
nicht garantiert, ebenso wie eine reibungslose Kommunikation.
Soweit gewünscht, kann Blömeke abschlie
ßend auch den Druck der vorliegenden Dokumente ausführen.
Wir sind hier flexibel und reichen die vorhandenen Daten
auch an Druckereien im jeweiligen Land weiter, wenn dies gewünscht
wird, so Christian Rump, Geschäftsführer der Mediengruppe
Blömeke. Für die Ausführung können wir
jedoch sowohl Offsetdruck für größere Stückzahlen
als auch print-on-demand für kleine Auflagen anbieten. Wenn
anfangs nur 50 Exemplare vielleicht sogar personifiziert
benötigt werden, ist der Direktdruck aus unserem Haus
die beste Alternative. Werden gleich mehrere Sprachen eines
vorhandenen Dokumentes auf einmal gedruckt, lässt sich der
Druck besonders kostengünstig realisieren. Dafür
optimieren wir die Dokumente, dass bei einem Sprachwechsel auch
jeweils nur ein Plattenwechsel erforderlich ist. Das spart erheblichen
Aufwand und Kosten.
Abschließend steht der Versand in die neuen EU-Partnerländer
an. Hierfür hat die Mediengruppe Blömeke Verträge
mit Kurierdiensten geschlossen, die gewährleisten, dass alle
Sendungen innerhalb von 48 Stunden die Empfänger in fast
allen europäischen Ländern erreichen.
So können nicht nur Groß-, sondern auch mittelständische
Unternehmen mit geringem Aufwand und knappem Budget ihr Engagement
in den neuen EU-Staaten leicht steigern.
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