Effizientes Marketing: arundo-media
Intelligentes Medienmanagement:
Kosten und Zeit sparen im Marketing.

In vielen Unternehmen verursachen Marketing und die übrige Kommunikation überflŸssige Kosten. Der Grund: Dateienschwund. Ob Fotos, PR-Texte, Anzeigenvorlagen, Dokumentationen, Präsentationen, Anschreiben, Schulungsunterlagen, Videos oder anderes – Dateien schlummern auf verschiedenen Festplatten in Ihrem Haus oder bei Zulieferern und sind unauffindbar, wenn Sie sie noch einmal benötigen.

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Katalogproduktion XXL

1.000 Seiten, 1,5 kg Gewicht pro Exemplar, 1.500.000 technische Informationen – die Firma ThyssenKrupp Bilstein beauftragte die Mediengruppe Blömeke
mit dem Satz, Litho und der Produktion des „Bilstein Programm 2004” –
in zwei Sprachen und einer Gesamtauflage von 20.000 Stück.

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Pantone oder HKS?

Pantone? Oder doch HKS? Vielleicht aber doch Pantone? Die Frage nach dem „richtigen Farbsystem“ für eine Printunterlage ist nicht immer einfach zu beantworten. Einige Spielregeln sowie Tipps für den Umgang und Einsatz der beiden Farbsysteme gibt der nachstehende Bericht.

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Ist es schon wieder so weit?

Es gibt Termine, die bekanntlich nicht verschoben werden können – der Start einer Messe, Weihnachten oder Silvester. Pünktlich zu Jahresbeginn müssen z.B. die neuen Kalender in den Büros der Kunden hängen.

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Alle Wege führen nach Rom…

Die Möglichkeiten der Datenübertragung sind durch das Internet und den E-Mail-Verkehr für quasi jedermann anwendbar geworden. Oft ist eine E-Mail nur eine Alternative der Datenübermittlung.
Welche Möglichkeiten dem Anwender noch zur Verfügung stehen – hier die Lösungen:

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Neue Möglichkeiten in der Verarbeitung
durch Wire-O-Bindung

Die Mediengruppe Blömeke erweitert ihr Service-Angebot in der Bindetechnik von
gedruckten Werken. Durch zwei neu angeschaffte Maschinen ist jetzt auch die aufwändige Drahtkamm-Bindetechnik/Plastik- Effekt-Bindung im Hause ausführbar.

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Warum Rot nicht immer gleich Rot ist

Jeder Mensch nimmt Farben anders wahr. Bei der Herstellung mehrfarbiger Druck-erzeugnisse ist jedoch nicht die individuelle Farbwahrnehmung des Betrachters entscheidend, sondern die objektive Darstellung der Farben. Im Laufe des Produktions-prozesses ist dies eine der wichtigsten Aufgaben, die zur Zufriedenheit aller Beteiligten gelöst werden muss.

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Prägen nuten stanzen

Papier eine Form geben und es für die Weiterverarbeitung so vor zu bereiten, dass Qualitätsmängel ausgeschlossen werden. Alte Buchdrucktechniken sind auch im digitalen Zeitalter gefragt.

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PDF in allen Lebenslagen ?

In „relativ kurzer“ Zeit hat es Adobe geschafft das PDF-Format einer breiten Zielgruppe schmackhaft zu machen. Trotz anfänglicher Kinderkrankheiten ist dieses Format aus der Druckvorstufe nicht mehr wegzudenken. Egal ob PDF im Internet, bei der Kommunikation von Corporate Design über verschiedene Systeme hinweg, in der Layout-Phase oder als finale Datei für den Offset- oder Digitaldruck. Das PDF stellt sich vielen Anforderungen und aus diesem Grund kann PDF nicht gleich PDF sein.

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Ein Nebenprodukt – sinnvoll genutzt:
Die Cip-3-Technologie

Computer to plate – kurz CTP – wird das Verfahren bezeichnet, mit dem die traditionelle Filmbelichtung und damit andere Arbeitsschritte überflüssig geworden sind. Die Daten werden digital von der Vorstufe über das Ausschießprogramm direkt zur Druckplattenbelichtung geschickt. Bei diesem Datenversand entsteht durch das Programm ein Nebenprodukt, das, sinnvoll eingesetzt, weitere Arbeitsschritte ersparen kann und gleichzeitig die Qualität erhöht: die Cip-3-Technologie.

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"Die Sachen sehen gedruckt ja ganz anders aus ...!"

Wer mit gedruckten Unterlagen zu tun hat, kennt diesen Satz bestimmt. Die lange vorbereitete Broschüre liegt endlich gedruckt auf dem Tisch und die Farben stimmen nicht, die Rechnung der Druckerei ist plötzlich höher als angeboten oder der vereinbarte Drucktermin wurde überschritten. Wird in erster Konsequenz die Agentur oder Druckerei beschuldigt, kann der Auslöser des Ärgers ganz woanders stecken: in den Daten.

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Der letzte eindruck
Es wird heiß in Deutschland

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