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Checkliste!
- Verwendete Datenträger:
Moderne Druckereien kšnnen alle gängigen Datenträger
als Basis verwenden. Die gängigsten Medien sind die CD-ROM
und das zip-Laufwerk. Gerade bei der CD sollte aber das Daten-Material
nach dem Brennen noch einma kontrolliert werden.
- Verwendete Programme: Auch
hier sind moderne Druckereien ganz flexibel und akzeptieren
alle gängige Software. Selbst Office-Dateien lassen sich
oft konvertieren und als Grundlage fźr den Druck gebrauchen.
- Anlage der Daten: Grundsätzlich
im tatsächlichen Druckformat. Sprich: A4-formatige Seiten
sollten nicht auf einem A3 Druckformat abgelegt sein.
- Beschnittzugabe: Sind Elemente
enthalten, die im Anschnitt (also bis zum Seitenrand) gedruckt
werden mźssen, ist es wichtig Beschnittzugabe zu definieren.
- Format der Fotos und Grafiken:
Probleme bereiten immer wieder komprimierte Formate wie jpeg
oder eps-jpeg. Die Empfehlung: Grundsätzlich Tif oder Eps
als Format verwenden.
- Farbseparation: Die Farben
müssen unbedingt nach dem CMYK-Standard (also den vier
Druck-Grundfarben) definiert sein. Keinesfalls ist das RGB-Format
zulässig, das oft bei der Layouterstellung verwendet wird.
Pantone-Farben müssen ebenfalls in CMYK konvertiert sein
es sei denn, dass sie als Sonderfarbe gedruckt werden.
- Datenmaterial: Immer daran
denken, alle verwendeten Zeichensätze und Bilder auf dem
Datenträger mit abzuspeichern. Auch die Original-Bilddateien
auf der CD kšnnen helfen, eventuelle Fehler schnell zu korrigieren
deswegen mit abspeichern.
- Ausdruck: Den Daten sollte
ein Ausdruck der Broschźre beigelegt sein, damit eine Kontrolle
źber die tatsächlich gewünschten Farben erfolgen kann.
Hier reicht ein gewöhnlicher Tintenstrahler-Ausdruck.
- Anzahl der Dateien: Möglichst
gering halten, weil es den Verarbeitungsaufwand zeitlich reduziert.
<Stand
1.6.2001>
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