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Ist
es schon wieder so weit?
Es gibt Termine, die bekanntlich nicht verschoben werden können der Start einer Messe, Weihnachten oder Silvester. Pünktlich zu Jahresbeginn müssen z.B. die neuen Kalender in den Büros der Kunden hängen.
Der Druck dieser oft sehr aufwändigen Zeitansagen läuft in der Mediengruppe bereits jetzt auf Hochtouren. Zwei Beispiele stellen wir Ihnen im nachfolgenden Beitrag vor.
Die ersten Dominosteine, Printen und Spekulatius-Tüten füllen bereits die Supermarktregale Weihnachten und der Jahreswechsel stehen zum Ende des Sommers geschäftstechnisch halt schon vor der Tür. Das gilt auch für Kalender-Produktionen, deren Konzeption, Umsetzung mit Vorbereitung und Erstellung unter Umständen ein Jahr in Anspruch nehmen kann.
Der Bilstein-Kalender ist ein absolutes Highlight für Autofreaks in der ganzen Welt, so Christian Rump, Geschäftsführer in der Mediengruppe Blömeke. Aber auch uns bietet er eine hervorragende Plattform, um unsere Leistungen im High-End-Bereich darzustellen. Die Fakten: 200- Gramm-Hochglanzpapier, nochmals vollflächig hochglanzlackiert, hoch aufgelöste Bilder in einem neuen Rasterverfahren der Firma Heidelberg, gedruckt mit dem aniva®-Farbsystem der Fa. Epple, Wire-O-Bindung, zweifache Aufhängung, Format 50 x 70 cm, einzeln eingeschweißt.
Ein sehr hoher Anspruch wird an die Bildqualität gestellt. Dementsprechend aufwändig sind die Retuschen an den Fotos.
Mit 14 Blättern und einer Auflage von 12.000 Exemplaren beträgt die reine Produktionszeit inklusive Wire-O-Bindung rund 3 Wochen. Alle Arbeitsschritte werden dabei innerhalb der Mediengruppe Blömeke durchgeführt. Zusätzlich entsteht ein Kalender im kleineren Format DIN A3 quer für den japanischen Markt mit einer Auflage von 3.000 Exemplaren. Die restliche Auflage wird verpackt auf 40 Euro-Paletten von Herne aus weltweit verschickt.
Im Vergleich dazu nimmt sich die Auflage des werkstatt-Kalenders bescheidener aus: Gerade mal 350 Exemplare entstehen in der Mediengruppe Blömeke. Aufwändig und edel ist jedoch auch hier die Machart: Der Kalender repräsentiert auf sechs Büttenpapier-Seiten Reproduktionen von Künstlern, die in der werkstatt ausgestellt haben.
Die begrenzte Auflage macht den handsignierten Kalender zu einem begehrten Sammlerstück für Kunstfreunde. Durch eine neue Ausführung können alle Bilder für eine spätere Rahmung einfach entnommen werden. Aus diesem Grund ist jedes Blatt mit einem Passepartout abgedeckt. Die Mediengruppe Blömeke sponsert einen Großteil der anfallenden Kosten. Mit dem Erlös wird der Unterhalt der werkstatt finanziert.
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