Typo 2004/Alessio Leonardi:

Von der Kuh zur Schreibmaschine: die (wahre) Geschichte der Schrift Alessio Leonardi erzählte die Geschichte der Schrift gleich dreimal. Einmal aus der Perspektive von Religionen, dann in der Interpretation der Wissenschaft und schließlich aus seiner eigenen Überzeugung heraus.

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Kulinarische Industriekultur:
Casino Zollverein

Zollverein und das Casino: eine wahrlich gelungene Symbiose. War noch von Beginn an die überwältigende Kulisse des Restaurants Garant für das volle Haus, ist heute die gastronomische Qualität ein Aushängeschild für die Stadt Essen und die Region.

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Ein starkes Stück New York

Atemberaubend, einzigartig, einmalig, epochal, fesselnd oder faszinierend –
bei dem Versuch, Worte für das „MoMA in Berlin“ zu finden, überschlägt sich die Fachwelt wie der „einfache“ Kunstfreund im Finden von Superlativen.

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Computermuseum in Dortmund

In Dortmund soll ein Computermuseum entstehen. Dafür hat sich jetzt der Verein „Deutsches Computermuseum e. V.“ gegründet. Es wäre das erste deutsche Museum, das sich ausschließlich der Geschichte des Computers widmet.

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Auftakt-Konzert von
Herbert Grönemeyer in Oberhausen:
„Gemeinsam für Afrika“

„Irgendwo in Afrika“ oder ganz weit weg sind für viele die Katastrophen, die vom „schwarzen Kontinent“ täglich gemeldet werden.

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Eine neue Haut für das MiR

Fassadensanierung des Musiktheaters ist in vollem Gange Während der diesjährigen Theaterferien sind im Gelsenkirchener Musiktheater (MiR) die Bauarbeiter angerückt: Im Rahmen einer elfmonatigen Baumaßnahme wird die komplette Außenfassade des denkmalgeschützten Musiktheaters im Revier (MiR) von Ende Juli 2003 bis Ende Juni 2004 saniert. eindruck berichtet aus diesem Anlass über eines der traditionsreichsten Spielhäuser im Revier mit seiner außergewöhnlichen Architektur. Lesen Sie mehr ...

 

Mehr als nur Theater:
RuhrTriennale lädt zu Entdeckungen ein

Mit einer fast 400 Jahre alten Tragödie fing sie an, mit einem achtstündigen Theater-Marathon wurde sie fortgesetzt und mit einer Uraufführung auf 12.000 Briketts ist sie noch lange nicht vorbei: Die Hauptspielzeit der RuhrTriennale.

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Das Düsseldorfer Kom(m)ödchen

Fast jeder in NRW kennt dieses denkwürdige „Möbelstück“ – das Düsseldorfer Kom(m)ödchen. Premiere am 29. März 1947, bis heute 68 Programme, Gastspiele im deutschsprachigen Ausland, den USA, Niederlanden und Großbritannien.

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Voilà Viola
Fünf Engel im Gasometer Oberhausen

Videokunst – sie versteckt sich nicht selten in kleinen, abgedunkelten Kabinen am Rande größerer Ausstellungsflächen, doch mit fortschreitender Entwicklung immer leistungsstärkerer Beamer erobert sich auch diese Kunstsparte neue Räume. Im Gasometer Oberhausen hat sie momentan mit Bill Violas „Five Angels for the Millennium“ einen neuen Höhepunkt erreicht.

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Stratmann plant „Volkstheater Ruhrgebiet“

Millowitsch-Theater in Köln, Ohnsorg-Theater in Hamburg – und nichts Volkstümliches im Ruhrgebiet

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Kreative Kinder, kreative Buchstaben

In der letzten Ausgabe von eindruck wurde das Pop-up-Typografiebüchlein „Letters are like you and me“ für Kinder vorgestellt. Die Autorin, Gabriela Letzing, betonte, was sie mit den Buch vorrangig erreichen wollte: „mit Spaß spielerisch lernen“.

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Fluchthilfe

Druckfrisch – aus dem Hause Blömeke – befindet sich die neunte Ausgabe des Literaturmagazins MACONDO im Handel.

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„Palast des Wissens“
– eine faszinierende Ausstellung in Dortmund

„Palast des Wissens – Die Kunst- und Wunderkammer des Zaren Peter der Große“ ist der Titel einer Ausstellung im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte.

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„Pokorny lacht“
Die Buchempfehlung

„Pokorny lacht“ ist ein bösartiges Psychogramm einer Freundschaft zweier Außenseiter. Goosen ist mit dem Roman ein interessantes Werk deutschsprachiger Unterhaltungsliteratur gelungen.

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kunstbombe
Achtung – diese Bombe ist scharf!

Sie steht wieder kurz vor der Tür – die einzige Kunstmesse im Revier: die Kunstbombe. Schon zum siebten Mal wird sie in diesem Jahr in den Herner Flottmannhallen stattfinden. Sie bietet jungen Künstlern ein Forum, um ihre Leistungen zu präsentieren und zu verkaufen.

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Typografie – gestern und heute

Haben Sie auch schon einmal einen Slogan in einer Anzeige gesehen und wussten schon – bevor Sie das Markenzeichen entdeckt hatten – welches Unternehmen hier Werbung betreibt? Daimler-Chrysler, Beiersdorf etc. Unternehmen, die die Macht der typografischen Gestaltung nicht nur verstanden, sondern auch perfekt in ihre Marketingstrategien eingebaut haben.

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Jens Schuhmacher und Jens Lossau
Der Schädeltypograph

Unheimliche Mordfälle erschüttern Mainz. Ein offensichtlich verrückter Mörder erschlägt Studenten mit den Drucktypen, die einst Gutenberg für seine Bibel verwendete und die aus dem Gutenberg-Museum entwendet wurden. Die Nachforschungen führen immer weiter zurück in die Geschichte und enden schließlich bei dem Erfinder der Bleilettern. Was hat Gutenberg selbst mit den Morden von heute zu tun? Die Auflösung ist überraschend: Nur wer mehr über den größten Sohn der Stadt Mainz weiß, kann den Fall lösen.
„Der Schädeltypograph“ von Jens Lossau und Jens Schumacher ist ein Krimi mit historischem Tiefgang, ein Stadtroman über Mainz ebenso wie ein Thriller, der sich hin und wieder über die Abgründe des Menschlichen beugt, er hat Humor und auch eine gewisse Schwermut. Vor allem aber ist er eins: Ein Muss für alle Fans von Johannes Gutenberg und der Buchdruckerei.

Erik Spiekermann
Ursache und Wirkung
Ein typografischer Roman

„Traue keinen Sprüchen; …keinem Fachbuch (diesem schon gar nicht), traue auch keinem selbst ernannten Experten. Traue nur deinen Augen”, fasst Erik Spiekermann die Moral des „Typografischen Romans” zusammen.

Schulen Sie die Augen, denen Sie trauen wollen, anhand der anschaulichen Beispiele und heiteren Erklärungen, die Ursache und Wirkung zu einem derart erfolgreichen Fachbuch werden lassen. Wenn Sie mit glühenden Ohren dann erkennen „what you see is what you get”, wissen Sie beinahe alles über Schriftarten, Laufweiten, Zeilenabstände, Zeilenlängen, Wortabstände, Schriftgrößen usw. – gezeigt anhand vielfältigster Beispiele und Anleihen aus dem täglichen Leben, die Sie so schnell nicht mehr vergessen.
Und dann veranschaulichen die vier ironischen Umschlagvarianten plötzlich ganz klar die Macht der Typographie.

Katja Lange-Müller
Die Letzten

„Der Holzwurm tickt schon lange im Gebälk.“ Wohl niemand, der diese Geschichte gelesen hat, wird so schnell das Panoptikum von Originalen, das Quartett der umwerfenden Verlierer-Typen vergessen, die in den späten siebziger Jahren die Belegschaft von Udo Posbichs privatem Satz- und Druckereibetrieb in Ostberlin bildeten: Die ewig liebeskranke Püppi, die als linkshändige Setzerin vollständig neben der Spur fährt und ihre Sehnsucht nach Glück schließlich auf eine Topfpflanze projiziert, ein schizophrener Drucker mit reichlich düsterer Vergangenheit, dessen Gesprächspartner Geräte und Maschinen sind, oder ein Kollege, in dessen Lende einst sein parasitärer Zwillingsbruder steckte... In einer virtuosen Sprache und mit einem einzigartigen Humor, durch den sie der Verzweiflung in der Welt Satz für Satz Paroli bietet, erzählt Katja Lange-Müller eine Geschichte vom Ende – vom Ende eines Berufsstandes und einer Technologie, vom Ende der Schrift und einer sozialen Klasse. Und schließlich wird es die Geschichte einer sagenhaften subversiven Aktion, die hier auf keinen Fall verraten werden darf.

www.buch-kunst-papier.de

Die Lust am Lesen hat einen Namen
MACONDO

„Wasser“ – so lautet das Thema der sechsten Ausgabe des Literaturmagazins MACONDO, die in diesem Herbst erschienen ist. Seine Heimat hat das Magazin im Bochumer VERLAG IM LAERFELD, doch sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über ganz Deutschland bis in die Schweiz und nach Österreich. Den weitesten Weg legt zweimal pro Jahr jedoch ein Exemplar für einen Abonnenten in New York zurück...

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Licht- & Luftbad
Baldeney
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